Wiesenbärenklau – Heracleum sphondylium

Bei dieser Pflanze möchte ich vorab sagen, das es sehr schwierig ist sie von den anderen weissblühenden Umbelliferae zu unterscheiden. Viele von ihnen sind sehr giftig. Also ist beim Sammeln und Verzehr ein sehr grosses Risiko geboten. Im 16. Jh. wurde der Wiesenbärenklau bei Kopfschmerzen, schlechtem Gedächtnis und bei Unruhe verschrieben.

Die Gattung Heracleum ist nach Herakules benannt, der als erster ihre Heilkraft entdeckt haben soll.

Verwendet wird die ganze Pflanze. Der Wiesenbärenklau ist ein aromatisches, beruhigendes, blutdrucksenkendes und schleimlösendes Wildkraut. Innerlich wird der Wiesenbärenklau verwendet bei Schwächezustand, Bronchitis und Kehlkopfkatarrh.

Anbau & Ernte

Der Weisenbärenklau ist eine winterharte Kulturpflanze, die keine Ansprüche an den Boden hat und die Sonne, aber auch den Halbschatten liebt. Die Vermehrung erfolgt im Frühjahr durch Aussaat.

Geerntet wird der Wiesenbärenklau vor der Blüte. Getrocknet wird er verwendet für Aufgüsse und Tinkturen.

HINWEIS: Bei Sonnenlicht ist der Wiesenbärenklau hautreizend!

wiesenbaerenklau

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