Moschusmalve – Malva moschata

Die Moschusmalve ist ein wenig schwächer in ihren Wirkungen, als ihre anderen Vertreter, wie z. B. die Wegmalve. Daher kann man sie gut als Ersatz nehmen.

Verwendet werden die Blüten, Blätter und die Früchte. Die Moschusmalve ist ein schleimiges, zusammenziehendes Wildkraut mit schleimlösender und entzündungshemmender Wirkung. Sie beruhigt das Gewebe.

Innerlich wird die Moschusmalve verwendet bei: Bronchitis, Husten, Halsinfektionen, Katarrh, Asthma, Emphysem und Gastritis. Äußerlich verwendet man die Moschusmalve bei: nässenden Ekzemen, Furunkeln, Insektenstichen und Abszessen. Sie wirkt leicht abführend.

Anbau & Ernte

Die Moschusmalve ist eine winterharte Zierpflanze und sie liebt einen gut entwässerten, kargen Boden. Sie bevorzugt Sonnenplätze aber auch den Halbschatten. Die Vermehrung erfolgt im Frühjahr oder im Herbst. Geerntet werden die Blätter und Blüten im Sommer. Man verwendet sie frisch für Kompressen oder auch getrocknet für Aufgüsse und Extrakte. Die Samenkapseln werden frisch verwendet.

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