Mädesüss – Filipendula ulmaria

Mädesüß war eines der drei heiligen Kräuter der Druiden. Im Mittelalter war es als Streukraut wegen seinem intensiven Geruch beliebt. Im 1900 Jahrhundert gewann man die Salicylsäure aus der Pflanze. Aus dieser Substanz stellte man später synthetisch das Aspirin her.

Verwendet wird die gesamte Pflanze und ihre Blüten. Es ist ein aromatisches, zusammenziehendes und säurebindendes Wildkraut. Es lindert und heilt Schmerzen in den Gelenken und im Verdauungstrakt. Es hilft gegen Organismen die Diphtherie, Ruhr und eine Lungenentzündung hervorrufen.

Innerlich wird es verwendet bei Magenübersäuerung, Sodbrennen, Gastritis, Durchfall, Ruhr, Gelenkschmerzen, Grippe und Blasenkatarrh.

Anbau & Ernte

Mädesüß ist eine winterharte Zierpflanze, die einen nährstoffreichen und gut feuchten Boden liebt. Sie steht am liebsten in der Sonne oder im Halbschatten. Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat im Frühjahr oder durch Teilung im Herbst oder Frühjahr. Die Pflanze wird zu Beginn der Blüte geschnitten und für Aufgüsse, Extrakten und Tinkturen getrocknet. Blüten werden extra gesammelt und zu Aufgüssen verarbeitet.

mädesüß

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