Holunder – Sambucus nigra

Der Holunder ist in der Volksmedizin ein Allheilmittel. Seine Blüten enthält eine Säure, die entzündungshemmend wirkt.

Verwendet werden die Blätter, Rinde, Blüten und Früchte. Der Holunder ist ein bitteres, scharfes und kühlendes Kraut. Es wirkt fiebersenkend, entzündungshemmend, schwächt Reizungen ab, harntreibend und blutreinigend. Die Blätter des Holunders sind insektizid, antiseptisch und heilungsfördernd.

Innerlich wirkt der Holunder gut gegen Grippe, Katarrh, Erkältungen, Fieber, Verstopfung, Nebenhöhlenentzündung, Arthritis. Äußerlich verwendet man den Holunder bei: Augenentzündungen, Mundgeschwüren, Hautentzündungen, kleineren Verbrennungen, Hautreizungen und Frostbeulen.

Anbau & Ernte

Der Holunder ist winterhart und kann zu einem beachtlichen Baum heranwachsen. Er bevorzugt es sonnig, aber auch den Halbschatten. Die Aussaat kann unterschiedlich vorgenommen werden, entweder als Samen im Herbst, Grünstecklinge im Sommer oder durch Holzstecklinge im Winter.

Geerntet werden die blätter Sommer und werden frisch verwendet. Die Rinde wird für Absude getrocknet. vorzugsweise im bevor sich neue Blätter bilden. Die Blüten werden gesammelt und im Ganzen getrocknet. Sie werden verwendet für Aufgüsse, Blütenwässerchen, Salben, Extrakten und Tinkturen.

WARNHINWEIS: Der Verzehr der Blätter und rohen Beeren ist schädlich!!!

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