Baldrian – Valeriana officinalis

Baldrian wurde bereits in 4. Jahrhundert v. Chr. von Hippokrates verwendet. Die Zusammensetzung des Baldrians ist bis heute nicht ganz erforscht. Die Wurzeln enthalten Iridoide, die auf das Nervensystem beruhigend wirken.

Verwendet werden die Rhizome, Wurzeln und das Öl. Es ist ein bitteres, beruhigendes und wärmendes Kraut, das einen leichten Moschusduft verströmt. Es wirkt krampflösend, verdauungsfördernd, schmerzstillend und blutdrucksenkend.

Innerlich wird es bei Schlaflosigkeit, Hysterie, Angstzuständen, Krämpfen, nervöse Verdauungsstörungen, Bluthochdruck und bei Menstruationsbeschwerden eingenommen. Übermässige Einnahme führt zu Kopfschmerzen, Herzklopfen, und Benommenheit. langfristiger Gebrauch kann zur Sucht führen. Es darf nicht bei Leberleiden eingenommen werden.

Äusserlich wirkt es bei Ekzemen, Geschwüren und kleineren Verletzungen. Es soll sehr geeignet für kühler, nervöser Disposition sein.

Anbau & Ernte

Baldrian ist eine winterharte Zierpflanze die eine feuchten Boden, Sonne oder Schatten liebt. Die Vermehrung erfolgt im Frühjahr. Für ein stärkeres Wachstum der Rhizome muss die Blüten regelmässig abschneiden.

Geerntet werden die Rhizome und Wurzeln im 2ten Jahr, nach dem Absterben der Blätter. Es wird alles frisch verarbeitet für Absude, Tinkturen, Aufgüsse, Flüssigkeitsextrakte oder zur Öldestillation verwendet.

baldrian

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