Hopfen – Humulus lupulus

Hopfen wurde von den Indianern bei Schlaflosigkeit und bei Schmerzen eingenommen. Bei uns ist er seit dem 17.Jahrhundert fest in der Medizin verankert.

Verwendet werden die Blätter, Triebe und weibliche Blüten (Zapfen) und das Öl. Der Hopfen ist ein bitteres, kräftigendes Kraut, das harntreibend, schmerzlindernd und krampflösend ist. Ein Beruhigungsmittel mit hormonellen und antibakteriellen Wirkung.

Innerlich wird er verwendet bei Schlaflosigkeit, nervösen Spannungen, Angstzuständen, Reizbarkeit, Dauererektion und vorzeitigen Samenerguss. Äusserlich findet er Verwendung bei Ekzemen, Herpes, Entzündungen der Haut und Geschwüren an den Beinen.

Anbau & Ernte

Der Hopfen ist eine winterharte Kulturpflanze, die einen feuchten Boden, Sonne oder Halbschatten bevorzugt. Die Blüten werden im Herbst gepflückt und frisch oder getrocknet für Aufgüsse, Flüssigkeitsextrakten, Tinkturen oder zur Destillation von Ölen verwendet. Der Hopfen ist hautreizend und allergen.

hopfen

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